spannend

bildend

informativ

Preisinfo :17,95€[D]/ 18,50€[A]

 

Buchbestellung hier

buchbestellung@buch-verweis.de

Bezahlung auf Rechnungslegung

Kein Porto innerhalb Deutschland

(außer Buchhandel)

 

E-Mail: buchbestellung@buch-verweis.de?subject=Buchbestellung Akte Kanal

ISBN- 9 783000 268977

 

Dritte erweiterte Auflage

 

flage

BUCHEMPFEHLUNG für AKTE KANAL

Home.Autor.Medienseite.Gästebuch.Prolog.Einleitung.Textauszüge Flucht.Textauszüge  Anekdoten .Akten der Staatssicherheit.Bilder DDR Grenze.

Fax: 0281-4608615

Einleitung

Februar 1988.

Die DDR taumelt ihrem wirtschaftlichen und politischen Ende entgegen, doch die Einschüchterungen des Volkes durch die Staatssicherheit sind ungebrochen.

Dieses Buch erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der von einer Reise in den Westen Deutschlands nicht zurückkehrt, in der Hoffnung, dass man auch bald seine Familie ausreisen lässt. Doch als er begreift, dass die Behörden all ihre Macht demonstrieren und die westdeutsche Politik nur hilflos zusehen kann, wie seine Familie im Osten wegen seiner Flucht schikaniert wird, nimmt er all seinen Mut zusammen. In letzter Verzweiflung plant er das „größte Ding“ seines Lebens: den Durchbruch des todsicheren Grenzstreifens an der deutsch-deutschen Grenze, um seine Familie wieder zu vereinen.

Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt: Im November 1989 fällt die Mauer!

Eine spannende Geschichte einer deutschen Wiedervereinigung mit Einblick in die original Stasiakten.

 

Handelnde Personen:

 

Autor und Fluchtinitiator Roland (32 Jahre), seine Frau Monika (32 Jahre) und deren gemeinsame Tochter Frauke (11 Jahre).

Ebenso Rolands Vater Gerhard (58 Jahre), lebt in der DDR und arbeitet bei den Grenztruppen.

Roland hatte eine Westreise hinter sich und plante mit seiner Frau die Ausreise aus der DDR.

Er besprach bei der ersten Westreise mit seinen Verwandten, dass er beim nächsten Besuch nicht mehr in die DDR zurückkehren würde.

Die Verwandten im Westen verschafften ihm durch eine fingierte Hochzeit die Chance zu einem zweiten Aufenthalt. Einen Tag vor der Reise musste er möglichst unauffällig und schnell seine Garagen und sein Auto verkaufen.  

Rolands Vater war in die Pläne eingeweiht. Er stand zu seinem Sohn, wollte aber dennoch, dass er in der DDR bleibt.

Geplant war, dass Ehefrau und Kind mittels Ausreiseantrag später nachreisen würden. Die naive Rechnung ging nicht auf.

Nun nahm Roland aus dem Westen die Sache selbst in die Hand und ersann einen riskanten Fluchtplan in einer Kanalisation unter der innerdeutschen Grenze. Um seine Familie nicht unnötig zu gefährden, führte er eine Woche vor der reellen Flucht eine geheime und riskante Probeflucht durch.

Es ist die in weiten Teilen authentische Geschichte des Autors.

Die Namen und der Wohnort wurden teils geändert.

Ebenfalls ist die familiäre Situation der Personen in Westdeutschland frei erfunden.