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ISBN- 9 783000 268977

 

Dritte erweiterte Auflage

 

flage

BUCHEMPFEHLUNG für AKTE KANAL

Home.Autor.Medienseite.Gästebuch.Prolog.Einleitung.Textauszüge Flucht.Textauszüge  Anekdoten .Akten der Staatssicherheit.Bilder DDR Grenze.

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Gästebuch seit dem 04.09.2010 und Januar 2016 abgeschlossen.

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Mail: 06.09.2010 von Ellen G.

 

Das Buch hat mich sehr gefesselt.

Es zeigt in einfühlsamer Weise wie mit den Bürgern der so genannten „Deutschen Demokratischen Republik“ umgegangen wurde. Dies zeigt sich einerseits durch die Anekdoten des Autors aus seiner „DDR-Zeit“ und durch alles, was mit der dramatischen Flucht zu tun hatte.

Die Flucht selbst ist sehr spannend dargestellt und man bekommt „Gänsehaut“ beim Lesen. Die Gefühle und Ängste des Autors, vor und während der Flucht, sind gut nachvollziehbar und nicht geschönt.

 

Mail: 12.09.2010 von Günther Dick München

 

...ein super Buch!!! Spannend geschrieben und sehr aufschlussreich durch viele Details.

…Stasi-Akten; Anekdoten aus der DDR; Grenzübergang Helmstedt/Marienborn; Reiseleiter der DDR; und nicht zuletzt die spannende Probeflucht, sowie die Flucht mit der Familie durch die Kanalisation unter der Grenze.

Stimme dem Autor voll zu, wenn er schreibt, dass die Geschichte der jungen Generation bewusst gemacht werden muss, um daraus die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.

Die Zukunft kann nur positiv gestaltet werden, wenn wir die Geschichte unseres Landes kennen und dazu gehört auch die Geschichte der DDR-Diktatur.

 

Mail: 24.09.2010 von Horst Stucker

 

Mit großem Interesse las ich das Buch "Akte Kanal“

 

Es hat mich sehr bewegt und ich litt und bangte mit dem Familienvater bei der Probeflucht und bei der einige Tage späteren Flucht mit der Familie, in der Kanalisation unter der Todesgrenze.

 

Äußerst spannend berichtet Roland Schreyer von seinen Vorbereitungen und bis ins Kleinste durchdachten Plan der Flucht, damit keine Unvorsichtigkeit das Leben seiner Frau, seines Kindes und seines Vaters in Gefahr bringt.

 

Interessant fand ich auch die Anekdoten aus der DDR. Besonders haben mich da die Erlebnisse des Autors vom Grenzübergang Helstedt/Marienborn interessiert, weil ich jahrelang dort nach Berlin gefahren bin.

Mail: 11.10.2010 von Dieter Habich Hessen

 

Dieses Buch gibt das Schicksal einer von Trennung betroffenen Familie zu Zeiten der Deutschen Teilung wieder. Es zeugt von Mut, Einfallsreichtum und Erfindungsgabe um die Freiheit zu erlangen.

Durch eine bis ins kleinste Detail geplante Flucht holt der Familienvater seine Frau, seine 11 jährige Tochter und seinen 58 jährigen Vater, unter der innerdeutschen Grenze, aus der DDR heraus.

Der Autor schildert seine tiefen Empfindungen während der Fluchtvorbereitungen und der Flucht selber. Zu den Vorbereitungen der eigentlichen Flucht gehört auch eine Probeflucht, die er 5 Tage vorher durchführt um zu testen ob sein Plan gelingen könnte.

Das Buch ist so spannend und ergreifend geschrieben, das man mit dem Autor bis zur letzten Sekunde mitfiebert.

Durch die erzählte Geschichte und den Stasi-Unterlagen wird einem das menschenverachtende DDR-System nochmals richtig bewusst.

Die DDR Anekdoten schildern auf sehr interessante weise das Leben in der DDR, so wie es der Autor erlebte.

Das Buch ist jedem Geschichtsinteressierten wärmstens zu empfehlen, gibt es doch Einblick in eine Zeit die man als aufgeschlossener und politisch interessierter Mensch nicht aus seinem Gedächtnis verdrängen sollte.

  

 

 

 

 

 

Mail: 01.11.2010 von Frank St.

 

Fast unglaublich mit wie viel Einfallsreichtum die Betroffenen trotz zahlreicher Probleme und Hindernisse ihre Flucht geplant und auch durchgezogen haben. Ich ziehe den Hut und habe wirklich Respekt vor dieser Leistung. Das Buch liest sich zu dem irre spannend, aber natürlich auch beklemmend, weil es authentisch ist.

 

 

Mail: 14.02.2011 von David A.

 

Sehr eindrucksvolles Buch, was meine Sammlung über Fluchtschicksale ergänzt.
Wir als Familie sind selbst 89 über Prag geflüchtet.

Herzliche Grüße auch vom Team des
www.forum-deutsche-einheit.de

 

 

Mail: 22.01.2011 von Gleisi

 

Das Buch ist sehr spannend, ich konnte nicht davon lassen und habe es an einem Tag fertig gelesen.

Das wäre auch ein guter Stoff für eine Verfilmung.

Danke für das Autogram.

 

Mail: 15.05.2011 von Stephan K.

 

Also ein wirklich spannendes Buch über Ihre Lebensgeschichte Flucht aus der DDR.

Es ist unvorstellbar was für eine psychische Belastung auf allen Beteiligten gelegen haben muss, außer auf Ihrer Tochter

die es auf Grund ihres Alters, die Gefahr nicht einschätzen konnte.

Dieses Buch wird immer interessant bleiben, da die deutsche Teilung weitere Generationen beschäftigen wird.

Mit freundlichen Grüssen aus Darmstadt

Stephan

 

Mail: 21.08.2011 von Babsi

 

Das Buch hatte mein Mann für sich gekauft. Er war sehr begeistert davon und hat es mir zum lesen empfohlen. Zunächst dachte ich es würde mich nicht interessieren, da ich sonst andere Literatur lese.

Nun möchte ich Ihnen aber mitteilen, dass mich dieses Buch und diese damit verbundene wahre Geschichte sehr beeindruckt haben. Es ist sehr spannend und mitreißend geschrieben und es gab mir neues Wissen um die damalige Zeit in der DDR. Da ich im Westteil von Deutschland lebte, wusste ich über die DDR wenig. Erst nach dem Mauerfall begann ich mich dafür zu interessieren. (Leider)

Liebe Grüße von Babsi aus Bayern

 

Mail: 24.04.2012 von M.Ch. aus Berlin

 

Lieber Herr Schreyer,

 

nun habe ich die "Akte Kanal" ausgelesen und möchte Ihnen gern - wie versprochen - ein kurzes Feedback geben:

Eines vorweg: Das Buch war viel zu schnell zu Ende ;o) - gern hätte ich Ihnen noch länger "zugehört". Mal abgesehen von ein paar kleinen Schwächen im Layout und ein paar sprachlichen "Wacklern" liest sich "Akte Kanal" flüssig und - wenn man das angesichts des dramatischen Tatsachenberichts sagen darf - überaus spannend.

 

Sie haben mit Ihrer Rettungsaktion wirklich Mut und starke Nerven bewiesen - ich glaube, dass kann man auch nach 24 Jahren noch ohne Abstriche sagen. Und Sie haben es sehr gut verstanden, Ihre damaligen Gefühle und Gedanken an die Leser weiter zu geben. Zudem runden die Anekdoten aus Ihrer Berufs- und NVA-Zeit die Erzählung auf angenehme Weise ab.

 

Bücher wie Ihres leisten einen wichtigen Beitrag gegen das Vergessen der DDR-Diktatur. Sie sind aber auch insbesondere wichtig für eine heranwachsende Generation, die durch Nicht- oder Halbwissen dem fatalen Irrtum erliegen könnte, dass sich so etwas nie mehr wiederholen kann.

 

Bei allem Verständnis für eine gewisse Form der so genannten "Ostalgie" (unser ältester Sohn ist auch von DDR-Mopeds und Fahrzeugen begeistert), kann ich doch  Argumenten wie "es war ja nicht alles schlecht" nur schwer folgen. Und Leute, die mehr oder weniger lautstark erklären, die DDR zurückhaben zu wollen, kann ich nun absolut nicht verstehen. Aber - Gott sei Dank! - gibt es eben auch Menschen, die einen wirklich wahren Wandel vollzogen haben. So war einer meiner engsten Freunde früher Berufssoldat der NVA und felsenfest von der "Sache des Sozialismus" überzeugt. Dann kam die Wende und er fiel in ein tiefes Loch. Heute ist er engagierter Christ und hat eine Perspektive gefunden, die weit über das ganze Auf und Ab dieser Welt hinausgeht. Dieser Freund ist der beste Beweis, dass Menschen sich ändern können. Auch im fortgeschrittenen Alter noch. Und das, ohne zur Gattung der so genannten "Wendehälse" zu gehören ;o)

 

Lieber Herr Schreyer, ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und Ihrem wirklich guten Buch eine weite Verbreitung und interessierte Leser- junge wie alte.

 

Seien Sie herzlich gegrüßt aus Berlin von Mathias Ch.

Mail: 27.01.2013 von Jens Buttler

 

Hallo Herr Schreyer,

 

das Buch Akte Kanal hatte ich zu Weihnachten von meinen Schwiegereltern geschenkt bekommen.

Da ich mich für die Geschichte um die Deutsch-Deutsche-Grenze interessiere, habe ich schon mehrere Bücher gelesen und Dokumentarfilme gesehen, sowie mehrere Grenzmuseen besichtigt.

 

Ihr Buch und die damit verbundene Flucht ist eine äusserst spannende Geschichte. Heute kaum noch vorstellbar. Sie beschreiben auch gut Ihre „Anlauf-Probleme“ in der Bundesrepublik, bis hin zu Ihrer Verzweiflung, um dann doch eine Lösung herbei zu führen. Gut das alles Geschichte ist, was mit der schrecklichen Grenze zutun hat.

 

Alles Gute, mit freundlichen Grüssen

 

Jens Buttler

 

Mail: 23.03.2013 von Andrea Ness Belgien

 

Hallo

das Buch Flucht nar BDR Anett Hoogvliet hatte uch zu Weihnacten geschenkt bekommen.

Vielen Dank Herr Schreyer Andrea Ness Belgien

Mail: 21.07.2013 von Andreas Garte

 

Bei einem Seminar hatte ich Herrn Schreyer persönlich kennengelernt. Wir sprachen über die ehemalige DDR und er erzählte mir etwas über seine Familienflucht. Daraufhin bestellte ich sein Buch Akte Kanal und ich möchte das Buch als sehr spannend, sehr interessant und emotional beschreiben. Es ist kaum noch vorstellbar, dass Menschen aus einem Teil Deutschlands solch einen gefährlichen Weg gehen mussten um in die Bundesrepublik zu kommen.

Herr Schreyer, gut das Sie das Buch geschrieben haben, somit bleibt nicht nur Ihre persönliche Geschichte erhalten, sondern es wird an Unrecht erinnert und gemahnt.

Alles Gute, A. Garte

 

Mail: 09.08.2013 von Herrn Brandes

Sehr geehrter Herr Schreyer,

Wir hatten "50 Jahre nach dem Abitur" -Feier/Treffen in Schöningen. Das umfangreiche Programm brachte uns auch mit Ihrem Buch in Verbindung. Ich selbst bin Offleber. Frage: Die Wirbke fließt doch durch Anna-Süd - oder? An welcher Stelle ist dieses Rohr, welches Sie nutzen konnten?
Eine tolle Leistung. Immerhin haben wir in den 50-er Jahren mehrfach, trotz Stacheldraht und Todesstreifen, diese Fluchtversuche hautnahe miterleben können. Eine tolle Leistung Ihrerseits. Hochachtung!

Herzliche Grüße H.-G.B.

 

Mail: 13.04.2014 von Hr. Mickel

 

Sehr geehrter Herr Schreyer,

vielen Dank für die umgendende Zusendung Ihres mit Spannung erwartenden Buches.

Gern teile ich Ihnen mit, wie ich darauf aufmerksam wurde: beim Suchen alter Hits bei Youtube fand ich ein Video, das mich fesselte. Mit Herzklopfen habe ich es mir angesehen.

Seit vielen Jahren bemühe ich mich, die Vergangenheit aufzuarbeiten, um sie besser zu verstehen. Danke, dass Sie dieses Buch geschrieben haben.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Christian Mickel

 

Mail:04.01.2015

 

Sehr geehrter Herr Schreyer,

 

Viel Dank für die schnelle Nachricht und auch Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und Gesundheit für das neue Jahr.

 

Ich freue mich auf die weiteren Details Ihrer persönlichen DDR-Geschichte, auf die ich durch Surfen zum Thema Mauerfall gestoßen bin. Im Gegensatz zu Ihnen hatte ich das große Glück, zu meiner Volljährigkeit im August 1989 auch die Freiheit geschenkt zu bekommen, die Sie sich und Ihrer Familie so gefahrvoll erkämpft haben.

 

Sie gehören ebenfalls zu den Menschen, die mir durch ihr Handeln meine Freiheit ermöglicht haben! 

 

Vielen Dank und beste Grüße aus Frankfurt,

Andy W.