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ISBN- 9 783000 268977

 

Dritte erweiterte Auflage

 

flage

BUCHEMPFEHLUNG für AKTE KANAL

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Hier sehen Sie die Grenzbefestigung mit Mauer und KFZ-Sperren.

 

Es gab nicht nur in Berlin eine Mauer, sondern auch an der innerdeutschen Grenze. Dort aber nur in Nähe von Ortschaften um gleichzeitig als Sichtschutz zu dienen.

 

Hinter der Mauer waren es noch einige Meter DDR-Gebiet, ehe dann die BRD begann.

Vor den KFZ-Sperren war geharkter Acker ( K 6 Kontrollstreifen 6 Meter), um Fußspuren zu erkennen.

Auf dem „Kolonnenweg“ fuhr die Streife entlang.

Es existierte ein weitere Zaun der Signalzaun.

(Hier Grenzdenkmal Hötensleben)

 

Links und unten sehen Sie den Signalzaun.

Grenzsicherungs- und Signalzaun  (GSSZ).

 

Der Grenzsignalzaun war ein erster Schritt zur Automatisierung der Grenzanlage.

In dem Strom durchflossenen Stacheldraht handelte es sich um Kleinspannung, die nur ein Signal auslösen sollte,um den Grenztruppen den Bereich des Fluchtpunktes zu signalisieren.

 

Unter dem Zaun waren Betonsperren bis 1 Meter in die Erde gelegt, damit sich kein Flüchtling durchgraben konnte.

 

Der GSSZ stand –von Richtung Osten- als erster Zaun. Mehrere hundert Meter weiter kam der eigentliche Grenzzaun oder Mauer. So hatten die Grenztruppen Zeit die Flüchtlinge nach der Signalauslösung zu stellen.

 

Grenzposten waren mitder MPi

Kalaschnikow AK 49 bewaffnet und mit Ferngläsern ausgerüstet.

 

DDR Grenzpfahl +  -stein

Ein immer frisch geharkter Streifen (K 6) diente zur Kontrolle von Fußspuren der Flüchtlinge.

 

Es gab kleinere runde und größere quadratische Beobachtungstürme;

letztere waren oft die Führungstürme eines Grenzabschnitts.

 

Alle Türme waren fernmeldetechnisch miteinander verbunden und an der Grenze gab es in Abständen Steckstellen für Kopfhörer und Mikrofon,

um Meldungen abzusetzen.

Selbsschussanlage mit Splittermine

Für bestimmte Grenzabschnitte wurden Hunde an Laufleinen gehalten.

Ehemalige DDR Grenzbefestigung, hier an der innerdeutschen Grenze in Hötensleben.

Ehemalige DDR Grenzbefestigung, hier an der innerdeutschen Grenze in Hötensleben.